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SPL Crimson, Revision 2 – Musiker Board

Bacchus#777 hat vor einiger Zeit unser Creon getestet und seine Review bei Musiker-Board (musiker-board.de) online gestellt. Jetzt hat er sich an eine Review von unserem Crimson – Revision 2 gewagt. Einen kleinen Auszug aus seiner Review gibt es hier:

Tja, was soll ich noch sagen? Ich war ja schon vom Creon begeistert, aber das Crimson übersteigt das nochmal.“

 

Dafür, dass man nur 140€ mehr zahlt als beim Creon, kriegt man meiner Meinung nach wirklich auch einiges an Mehrwert. Der SPDIF Anschluss ist für mich beim Reamping mit einem Kemper unverzichtbar und der Artist Mode wertet die Bequemlichkeit in Recording-Situationen deutlich auf.“

 

Jedem, der auf der Suche nach einem (für den Funktionsumfang) günstigen Interface ist, kann ich das Crimson wärmstens ans Herz legen. Mich hat es überzeugt!“

 

Die vollständige Review (Deutsch), mit vielen Bildern, findet ihr wieder bei Musiker-Board -> http://bit.ly/1SCPsih

Vielen Dank an Bacchus#777 für die Review!

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IRON in Recording Magazin

IRON Mastering Kompressor im Recording Magazin

Wer geglaubt hat, die Welt bräuchte keinen weiteren hochwertigen Hardware-Kompressor und dem State of the Art sei nichts mehr hinzuzufügen, der wird mit SPLs neuem Baby nachdrücklich eines Besseren belehrt.“

Andreas „Igl“ Schönwitz hat in der aktuellen Ausgabe (3/16) des Recording Magazin unseren IRON Mastering Kompressor einmal ganz genau unter die Lupe genommen und einen sehr lesenswerten Test verfasst. Sowohl in Sachen Optik, Verarbeitung und Klang, als auch im intensiven Praxistest konnte der IRON den Fachautor restlos überzeugen.

Optik und Klang:

Auf einer 8 mm dicken gebürsteten Aluminiumfrontplatte mit stattlichen vier Höheneinheiten sitzen als Hingucker zwei gerasterte Alps-Potis mit den riesigen Drehknöpfen für den Threshold der beiden Kanäle, geschickt angeordnet unter analogen VU-Metern. Das ist ein Statement im Rack.“

Beim ersten Hinhören zeigt sich der Iron erwartungsgemäß als sehr sauberer, unauffälliger Variable-Mu-Kompressor mit durchaus eigenem Charakter, der im Mastering durch warme, durchsichtige Verdichtung des Materials zu gefallen weiß.“

 

Praxis und Funktionen:

Der Iron geht allerdings über die Vorteile von Kompressoren nach dem Vari-Mu-Prinzip hinaus:

Aus der geschickten Kombination der Kennlinien zweier unterschiedlicher Röhren ergibt sich eine besonders musikalische Arbeitsweise.“

Über höhere Eingangspegel lässt sich eine schöne, subtile Anreicherung des Audiomaterials mitRöhren-Obertönen erreichen.“

Die Feedback-Kompression klassischer Röhren-Kompressoren wird durch eine optische Feed-Forward Begrenzung von Spitzenwerten der Regelspannung ergänzt, was zu einer besonders verzerrungsarmen Arbeitsweise führt.“

Zusammen mit einer dreistufigen Umschaltung der Röhrenvorspannung wird quasi die Charakteristik mehrerer Kompressoren in einem einzigen Gerät ermöglicht.“

Die verschiedenen EQ-Presets für das Sidechain-Signal eröffnen weitere Welten der Signalverarbeitung – die Presets sind praxisgerecht gewählt, die Möglichkeiten endlos.“

Gerade im Einsatz auf Einzelsignalen wie Vocals, dem Drum-Bus oder auf dem Bass, der über den richtigen Sidechain-EQ magisch mit der Kickdrum verschmilzt, zeigt sich die ganze Macht des Iron.“

Das Fazit:

Der Iron ist nicht nur vorbildlich verarbeitet und klingt exzellent, er strotzt zudem vor innovativen und praxisgerechten Features, die ihn neben dem Mastering auch für anspruchsvolles Mixing prädestinieren.“

Angesichts dieser Qualität und Funktionsfülle kann der Preis sogar als günstig bezeichnet werden. Ich werde meinen in Rot bestellen.“

 

Den kompletten Testbericht findest du in der aktuellen Ausgabe (3/16) des Recording Magazins.