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Testbericht: SPL Performer m1000 @ HIFISTATEMENT

„Die Zeiten, in denen ich mit Digitalem fremdelte, sind längst vorbei: Heute höre ich sogar, ob ein LAN-Switch mit Clock besser klingt. Bei Endstufen ist es mit der digitalen Aufgeschlossenheit aber nicht weit her: Da müssen es schon ein fetter Trafo und reichlich Siebkapazität sein. An beidem mangelt es den SPL Performern nun wirklich nicht.“ Dirk Sommer

Die Endstufe ist klassisch bipolar aufgebaut. Ihre Versorgungsspannung ist noch höher als die der Voltair-Technik. Nur so lässt sich die gewünschte Leistung realisieren: Ein Performer stellt an zwei Ohm 1000 und an acht Ohm immer noch 420 Watt zur Verfügung. Die Energie dazu liefert ein 1375-VA-Ringkerntrafo, der auf acht Gummifüßen auf einer zwei Millimeter starken Stahlplatte ruht, so dass kein mechanischer Brumm auf das Gehäuse übertragen werden kann. In einer frühen Version hätte man acht Kondensatoren mit 6800 Mikrofarad zur Siebung verwendet, plaudert Bastian Neu aus dem Nähkästchen. Im Laufe der weiteren Entwicklung des Performer habe er dann an dieser Stelle aber noch eine Menge Potential zur Verbesserung des Klanges entdeckt: Nun kann jeder Performer auf zwei Platinen mit je 50 Elkos von 1000 Mikrofarad zurückgreifen.“

„Damit die Endstufen auch an sehr komplexen Lasten keine Schwingungsneigung zeigt, liegt im Ausgang eine 3,8-Millihenry-Spule des renommierten Bauteileherstellers Mundorf.“

„Auch eine thermische Überlastung der Endstufe ist ausgeschlossen: Wenn am Kühlkörper der Wert von 50 Grad überschritten wird, nehmen die sechs eingebauten Ventilatoren ihre Arbeit auf. Dabei geht es aber nicht darum, um die Kühlflächen einen mittleren Sturm zu entfachen. Viele Lüfter bedeuteten eben auch eine geringe Drehzahl, erläutert Bastian Neu. Selbst auf Messen sei es ihm nicht gelungen, die Lüfter zu längerem Betrieb zu bewegen. Dennoch gibt es neben der Prozessorsteuerung für die Ventilatoren noch eine weitere Schutzschaltung: Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass sich die Kühlkörper auf 85 Grad erwärmen, schaltet sich die Endstufe aus, was durch das Aufleuchten der „Temp“-LED signalisiert wird. Sobald die Temperatur der Kühlkörper auf unter 55 Grad gesunken ist, nehmen die Performer den Betrieb automatisch wieder auf. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Endstufe lediglich einen symmetrischen Eingang besitzt, der zu einer Ausgangsbuchse durchgeschleift ist. Mit dem daneben angebrachten „Trim“-Schalter wird nicht die Eingangsempfindlichkeit verändert, sondern in zwölf Halb-Dezibel-Schritten der Verstärkungsfaktor. Eine Dämpfung des ankommenden Signals sei nicht sinnvoll, da dadurch der Fremdspannungsabstand verschlechtert würde, erläutert Bastian Neu. Da gibt es wohl kein Detail, das seiner Aufmerksamkeit entgangen wäre.“

Klang:

„Die m1000 musiziert so geschmeidig und fließend wie eine Class-A-Endstufe mit sehr überschaubarer Ausgangsleistung. Bei Jonas Hellborgs lange nicht gehörtem Album Silent Life kann man dann erstmals die Kraft der Performer erahnen: Die hart gespielte akustische Bassgitarre Hellborgs habe ich nie so präzise und kontrolliert und dennoch lebendig und emotional ansprechend gehört. Die m1000 haben die Tiefton-Chassis der Epoque Aeon Fine fest im Griff.“

„Die weiten, imaginären Räume lassen erkennen, wie sensibel die SPLs auch mit feinsten Signalen umgehen. Sie machen das Solo-Bass-Album klanglich zu einem Hochgenuss!“

„Die größte Überraschung war für mich, dass die Performer trotz der Leistungsangabe von einem Kilowatt nicht zu den Boliden zählen, die vor Kraft nicht laufen können. Im Gegenteil: Sie agieren ungemein leichtfüßig, lassen die Musik weich fließen, können aber auch – wenn nötig – ansatzlos eine Menge Energie freisetzen.“

Fazit:

„Mit den m1000 hat SPL Mono-Endstufen im Programm, die auch kritische Lautsprecher völlig unangestrengt zu klanglichen Höchstleistungen treiben. Überraschenderweise agieren diese Kraftpakete auch bei kleinen Lautstärken ungemein geschmeidig und flüssig. Die Performer bieten eine hervorragende Verarbeitung und unverschämt viel Wohlklang fürs Geld.“

Der vollständige Testbericht steht online bei HIFISTATEMENT NETMAGAZINE. 

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Phonitor xe in EAR IN

In der Juni/Juli Ausgabe der EAR IN findet ihr die Highlights aus den letzten drei Jahren des Magazins – Best of EAR IN 2019.
Wir freuen uns sehr, dass unser Kopfhörerverstärker SPL Phonitor xe mit dabei ist:

„Mit dem ursprünglich für den professionellen Einsatz im Tonstudio konzipierten Kopfhörerverstärker Phonitor haben die Studioprofis von SPL ins Herz der Kopfhörerszene getroffen. Seitdem hat SPL die Modellreihe ausgebaut. Das jüngste Mitglied, der Phonitor xe, verfügt über einen eingebauten DAC der neuesten Generation. Der Klang verbindet Neutralität, Präzision und Kontrolle mit hoher Musikalität.“

In der EAR IN (Ausgabe November/Dezember 2018) gab es schon einen sehr lesenswerten Testbericht über den Phonitor xe.
Eine Zusammenfassung findet ihr hier in unserem Blog.

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SPL Mastering-Workshop bei der Superbooth19

Besucht uns bei der Superbooth19 in Berlin!
Gemeinsam mit Berlin-Resident Paul Schal (432STUDIOS), werden wir dort zwei Mastering-Workshops veranstalten. Ihr bekommt einen exklusiven Einblick in das SPL Mastering Universum und ein paar wertvolle Tipps um das Beste aus euren Tracks rauszuholen.

Superbooth19
FEZ Berlin
Stand W415
9. bis 11. Mai 2019

Die Workshops finden am Donnerstag (9. Mai) von 14 bis 15 Uhr und am Freitag (10. Mai) von 14.30 bis 15.30 Uhr statt.

Weitere Informationen zum Event findet ihr auf der Webseite der Superbooth19.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

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Euer Studio auf unseren Socials

Ihr möchtet eure Studio-Fotos mit SPL-Equipment auf unseren Social Media Kanälen sehen?
Wir freuen uns immer sehr, wenn ihr uns Bilder schickt, uns tagged oder verlinkt! Sei es auf Facebook, Twitter oder Instagram. Ob große Recording- und Mastering-Studios, Projektstudios oder einfach euer Heimstudio. Alles ist willkommen! Also fleißig weiter machen und vergesst nicht uns zu verlinken:

Facebook ? @soundperformancelab

Instagram ? @soundperformancelab

Twitter ? @spltweets

 

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Hermes Mastering Router in Professional Audio

In der Ausgabe April 2019 des Professional Audio Magazins findet ihr einen Testbericht über unseren Mastering Router SPL Hermes:

„Der ausführliche Praxistest des SPL Hermes fand in den Dorian Gray Studios in Eichenau statt und wurde zusammen mit dem verantwortlichen Mastering Engineer Dieter Pirmiskern vorgenommen. Die Ausstattung des Studios ist im allerhöchsten Maße professionell und hochwertig…“

„Mastering ist ein Thema für sich. Bei diesem Prozess schaltet man meist mehrere Signalprozessoren … nacheinander, um der Mischung den finalen Schliff zu verpassen…“

„Um diesen Signalfluss mit einer einzigen Einheit steuern zu können, anstatt die beteiligten Geräte jedes Mal umständlich neu zu verkabeln, hat SPL den Hermes entwickelt.“

Äußeres:

„Wie von SPL gewohnt, sind das Gerät selbst und alle Bedienelemente sehr hochwertig verarbeitet und strahlen Robustheit und Langlebigkeit aus.“

Funktionsprinzip:

„Auch im Hermes kommt die bewährte 120V-Technologie zum Einsatz.
Das Ergebnis: deutliche Verbesserungen bei Dynamikumfang, Rauschabstand und Übersteuerungsfestigkeit. Auch die Detailliertheit der Klangwiedergabe profitiert.“

„Das Entwicklerteam von SPL hat das Umschalten absolut genial gelöst, da beim Wechsel von einem Preset zum anderen auch nicht der Hauch eines Knacksers oder Aussetzers zu hören ist, was den den direkten Vergleich natürlich enorm erleichtert.“

„Zusätzlich zu diesem Vorteil bietet jedes Preset des Hermes noch die Möglichkeit zweier Parallelkompressionswege.“

Fazit:

„Der Mastering-Router Hermes von SPL ist eine große Bereicherung für jedes Mastering-Studio. Was sonst nur mit einem erheblichen Arbeitsaufwand zu realisieren ist, ermöglicht der Hermes mit wenigen Tastenklicks. Die Bedienung ist dermaßen logisch und intuitiv, dass sie bereits nach wenigen Schritten in Fleisch und Blut übergeht. Insbesondere das absolut geräuschlose Umschalten verbessert die Vergleichsmöglichkeiten immens.“

Das Professional Audio „Audiogramm“ stellt fest:

„Exzellente Verarbeitung, praktische Bedienung, edler Klang, stabiler Betrieb, absolut geräuschloses Umschalten.“

Den vollständigen Testbericht findet ihr im Heft.

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Phonitor xe @ fairaudio

Bei fairaudio findet ihr einen Testbericht über unseren neuen Kopfhörerverstärker SPL Phonitor xe:

„SPL-typisch wurde auch beim DAC, namentlich im Strom-Spannungswandler und Tiefpass-Filter, die bewährte 120-Volt-Voltair-Technologie eingesetzt…“

„Die wichtigste Neuerung des Phonitor xe allerdings hat nichts mit Watt oder Dezibel zu tun, sondern mit Kilohertz und Bits. Als erster Phonitor überhaupt wurde das xe-Modell nämlich mit dem neuen DAC 768 ausgestattet. Im Herzen dieses Wandlers kommt der zweikanalige 32-Bit-Premium-DAC AK4490 von AKM zum Einsatz. Dessen „Velvet Sound“ getaufte Kern-Architektur garantiert laut Hersteller einen größtmöglichen Dynamikbereich bei geringsten Verzerrungen. Wie der Name nahelegt, bietet der neue Wandler PCM-Abtastraten mit bis zu 32 Bit und 768 kHz.“

„Nun denn: Wer für sich alleine stehen will, muss auch für sich alleine spielen. Also hören wir zunächst einmal, wie dem Phonitor xe seine „Verwandlerung“ zum mutmaßlich Besseren bekommt.“

„Allerdings müsste ich dazu erst mal meine Kinnlade wieder hochklappen, die in der ersten Hörrunde von der unbändigen Kraft, Kontrolle und Souveränität des bulligen Studio-Werkzeugs förmlich aus den Kieferangeln gehoben wurde. Viel Watt hilft manchmal wohl doch viel. Jedenfalls habe ich meinen notorisch leistungshungrigen Hifiman HE1000 noch nie auch nur im Ansatz so straff, dynamisch, antrittsschnell, griffig und linear spielen hören.“

„Ja, der SPL Phonitor xe hat tatsächlich was von einer Festung: Alles, was nur irgendwie mit Kraft und Kontrolle zu tun hat, beherrscht dieser DAC-Verstärker in Perfektion. Grobdynamisch schüttelt der SPL Phonitor xe jede noch so brachiale Attacke förmlich aus dem Ärmel, geht feindynamisch allerdings umso nuancierter zu Werke.“

„Insbesondere Live-Alben … bekommen dadurch eine Unmittelbarkeit, die ich bislang über keine andere Wandler-Verstärker-Kombination in dieser Form feststellen konnte.“

„Der DAC768 lässt dem Phonitor-Verstärker also ein deutlich verzerrungsreduziertes, reineres und störungsärmeres Signal angedeihen…“

„Gesamttonal bleibt der SPL Phonitor xe der strikten Neutralität seines Vorgängers verpflichtet. Über die komplette Breite des Frequenzgangs sind keinerlei Ausschläge nach oben oder unten zu erkennen. Wenn hier etwas hervorgehoben wird, dann vom angeschlossenen Kopfhörer selbst – was der SPL Phonitor xe dann umso deutlicher aufzeigt. Ich kann den Phonitor xe als Referenzgerät zum Vergleichen von Kopfhörern mit Nachdruck empfehlen.“

„Dieser letzte Schuss Emotionalität … rührt zu großen Teilen vom schlicht phänomenalen Bass des Phonitor xe.“

„Der Bass des Phonitor reicht zwar nicht maximal tief in den Keller, präsentiert sich aber sehr stimmig balanciert zwischen „füllig“ und „kontrolliert“, besitzt also gleichermaßen hinreichend Volumen, Textur und „Grip“. Er ist trittsicher im Timing, klingt aber nie maschinell streng, sondern behält stets eine groovige Lässigkeit.“

„Wie schon beim fokussierten Frequenzspektrum sorgt der SPL auch in Sachen Raumabbildung dafür, dass sich der Hörer nicht in Nebenkriegsschauplätze verirrt, sondern dem musikalisch Wesentlichen folgt.”

Fazit:

„Mit dem durchweg überzeugenden DAC768 hat SPL der erfolgreichen Phonitor-Reihe nun endlich den Wandler spendiert, den sein hochpotenter Verstärker verdient. Als vollwertige Wandler-Verstärker-Kombination klingt der SPL Phonitor xe an gleichwelchem Hörer so glockenrein, dynamisch und aufgelöst, wie man das von einem Studiogerät erwartet. Sein druckvoller Bass-Punch, die plastische Bühnendarstellung und sein betont erdiges Klangbild, qualifizieren den xe aber darüber hinaus als musikalische Genussmaschine.“

„Ob die Musik genossen oder analysiert wird, entscheidet der Hörer – der Phonitor xe erlaubt beides gleichermaßen.“

„So oder so erhält der Käufer eines Phonitor xe eine stabil highendig aufspielende Lösung, die nicht nur jeden nicht-elektrostatischen Kopfhörer am Markt mühelos antreiben dürfte, sondern auch durch sinnvolle, aber seltene Extras wie die aus meiner Sicht immer noch konkurrenzlos gute Crossfeed-Schaltung glänzt.“

Den vollständigen Testbericht findet ihr hier. 

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Gewinnt ein Ticket für den „Sheer Pleasure of Sound“ Event!

George Massenburg und Al Schmitt kommen nach Basel – Und Ihr habt die Chance dabei zu sein!

Der „Sheer Pleasure of Sound“ Event legt den Fokus auf das Aufnehmen und Mischen von akustischer Musik. Unter der Leitung von Al Schmitt, George Massenburg und Daniel Dettwiler erwarten euch Workshops, Seminare und Open-Forum Diskussionen. Schaut den drei Meistern ihres Fachs über die Schulter und bekommt einen einmaligen Einblick in die Welt der hochqualitativen Aufnahme von akustischer Musik.

Als offizieller Sponsor verlosen wir ein Ticket für den Event!
Um an der Verlosung teilzunehmen, solltet ihr uns eine E-mail mit dem Betreff „Sheer Pleasure of Sound“ senden.

Des Weiteren bieten wir den ersten 10 Teilnehmern die sich für den Event anmelden eine rabattierte Teilnahme von 25 % an  (Gilt nur für das reguläre Ticket).
Gebt einfach bei der Anmeldung in die Kommentarbox „SPL 25“ ein.
Sobald die ersten 10 Anmeldungen vollzogen sind, verfällt diese Möglichkeit.

Der Event findet vom 3. bis zum 5. Mai 2019 in zwei Locations in Basel statt.
Weitere Informationen, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier.

Eure Daten werden nach der Verlosung natürlich in keinem Fall an Dritte weitergegeben.
Mehr zum Datenschutz findet ihr hier.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Mitmachen und viel Glück!

Teilnahmebedingungen:

1. Der Teilnehmer/die Teilnehmerin ist mindestens 18 Jahre alt.

2. Um an der Verlosung teilzunehmen, muss der Teilnehmer/die Teilnehmerin eine E-mail mit dem Betreff „Sheer Pleasure of Sound“ an info@spl.audio senden.

3. Die Teilnahme an der Verlosung des Freitickets für den „Sheer Pleasure of Sound“ Event ist vom 28.03.2019, 14:00 Uhr MEZ bis zum 04.04.2019 09:00 Uhr MEZ möglich.

4. In einem Losverfahren wird am 04.04.2019 ermittelt welcher Teilnehmer oder welche Teilnehmerin das Freiticket erhält.

5. Der oder die Gezogene wird umgehend nach der Auslosung via E-mail benachrichtigt.

6. Bekommen wir innerhalb einer Woche keine Rückmeldung von dem oder der Gezogenen, so wird in einer Wiederholung des Losverfahrens ein anderer Teilnehmer ausgewählt.

Die Verlosung wird ausschließlich von SPL (in Absprache mit Sheer Pleasure of Sound) organisiert. Die Social Media Kanäle Facebook, Instagram und Twitter stehen in keiner Verbindung zu dieser Aktion. Diese Teilnahmebedingungen gelten für alle Teilnehmer dieser Verlosung.
Mit der Teilnahme an der Verlosung bestätigen die Teilnehmer, dass sie die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen haben und stimmen diesen mit der Teilnahme automatisch zu.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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SPL IRON Plugin in Professional Audio

In der Ausgabe März 2019 des Professional Audio Magazins findet ihr einen Testbericht über das brandneue SPL IRON Plugin.

Über die Hardware:

„Der IRON ist ein Hardware Mastering Kompressor, der im Jahr 2015 veröffentlicht wurde.
Ziel bei SPL war es, ein Dynamiktool zu entwickeln, welches die klassischen Eigenschaften eines Vintage-Röhrenkompressor besitzt, aber auch an die Anforderungen moderner Produktionen angepasst ist. Er bietet ein angenehmes, wohlklingendes und transparentes Kompressionsverhalten. Besonders an ihm ist die High-Dynamik-120V-Betriesspannung.“

„Mit der 120V-Technologie im IRON ist mehr Headroom, ein größerer Dynamikumfang, weniger Rauschen und Verzerrungen und ganz einfach ein detailreiches Klangbild möglich.“

„Der SPL IRON ist ein Röhren-Kompressor, der Vintage und Moderne miteinander vereint und nun von Brainworx als Plug-in in die virtuelle Welt gebracht wurde.“

Über die Software:

„Die GUI kommt im hochaufgelösten 3D Look daher und sieht sehr edel aus.“

„Wer mit der Funktion eines Kompressors vertraut ist, wird sich im IRON sehr schnell zurechtfinden. Für Einsteiger bietet das Plug-in einige Presets als Startpunkt, die von renommierten IRON Hardware-Usern stammen.“

„Die zusätzlich zur Hardware implementierten Parameter sind ein echter Mehrwert.“

Klang:

„Wir haben den IRON auf verschiedenen Mastern von Akustik bis zu elektronischer Dancemusik getestet. Er klingt immer überragend, meistert jedes Signal mit Bravour.“

„Zum Schluss haben wir gewagt, den IRON gegen das Fairchild 670 Plug-in … antreten zu lassen. Da beide vom Konzept recht ähnlich sind, wollten wir es einmal wissen. Vom Grundklang sind sich beide schon recht ähnlich, allerdings bietet sich der Fairchild nicht auf jedem Master an, besonders wenn es richtig schön laut werden soll. Er fängt doch recht schnell an zu zerren. Der IRON dagegen ist viel flexibler und meistert dadurch wirklich alles, egal was man ihm vorsetzt.“

Fazit:

„Der IRON Mastering Kompressor ist mit seinem innovativen Konzept, dem musikalischen Klang und seinen flexiblen Einsatzmöglichkeiten auf dem Plug-in-Markt zurzeit konkurrenzlos. Egal ob bei Mastering, auf jeder Art von Subgruppen oder auch auf Einzelsignalen. Er klingt immer hervorragend, und es ist gar nicht mal so einfach, ein Signal mit ihm schlecht klingen zu lassen.“

„Der SPL IRON von Brainworx ist eine würdige Software-Variante des beliebten Hardware-Vorbilds.“

Den vollständigen Testbericht findet ihr im Heft.
Das Plugin ist ab sofort bei Plugin Alliance erhältlich.
Plugin Alliance gibt euch zusätzlich die Möglichkeit eine kostenlose, voll funktionstüchtige Version des Plug-ins 14 Tage lang zu testen.

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SPL TwinTube in Studio Magazin

Im Studio Magazin (Ausgabe 12/18 & 1/19) findet ihr je einen Teil eines interessanten Artikels über die Klangeigenschaften von verschiedenen ECC83 und 12AX7 Röhren.
Zum Klangvergleich wurde der SPL TwinTube aus unserer Analog Elemental Series genutzt. Friedemann Kootz beschreibt, wie es dazu kam:

„Die Idee zum Test kam, als sich der Autor privat einen TwinTube Processor von SPL kaufte. Interessanterweise war der Auslöser für diesen Kauf das gleichnamige Plug-In von Universal Audio (beziehungsweise Brainworx), welches mir vor kurzem bei einer Albummischung den Mix gerettet hatte. Mit dem analogen Pendant entstand das Interesse zu testen, wie sich unterschiedliche Röhren in dem Gerät verhalten würden.“

„Der TwinTube bietet zwei Kanäle mit jeweils individueller Zumischung von harmonischen Obertönen (Harmonics) und eine Verzerrerstufe (Saturation). Letztere wirkt sich breitbandig aus, während der Obertongenerator mit schaltbaren Hochpassfiltern im Röhrenpfad arbeitet, um den Wirkbereich des Effekts einzuschränken. Beide Stufen nutzen eine eigene Röhrenschaltung mit jeweils einer ECC83, insgesamt befinden sich also vier Röhren in dem Gerät.“

SPL TwinTube ist zwar mittlerweile ein eingestelltes Produkt, allerdings findet ihr noch ein paar Exemplare aus der Analog Elemental Series in unserem Online Shop.

Wenn ihr am Ergebnis des Tests interessiert seid, findet ihr alles in den zwei Ausgaben (12/18 & 1/19) des Studio Magazins. Der Test im Magazin bietet euch unter anderem detaillierte Messungen der unterschiedlichen Röhren sowie Messdiagramme. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es schonmal hier.

Aus dem Fazit:

“Die üblichen Verdächtigen haben die vorderen Plätze eingenommen.”
“Valvo, Siemens und Lorenz waren die insgesamt besten Röhren im Test. Unser TwinTube wird daher in Zukunft mit Valvo-Röhren laufen.”

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SPL Mastering Online Shop

Gute Neuigkeiten!

Ab sofort sind alle aktuellen SPL Mastering Geräte in unserem Online Shop erhältlich!
Zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschriebenen 24 Monaten Hersteller-Gewährleistung bieten wir
„30 Tage Geld-zurück-Garantie“ und „Free Shipping“ an.
So könnt ihr unsere Mastering Geräte ohne jedes Risiko nach Hause oder ins Studio bestellen und ausgiebig testen.

Die Produkte in unserem Online Shop sind für alle Kunden aus der Europäischen Union erhältlich.
Natürlich bekommt ihr unsere Produkte weltweit auch bei diesen Händlern und Distributoren.

Besucht unseren Online Shop!